Helmuth Rilling, weltberühmter deutscher Oratoriendirigent, sagt über das Werk: "Ein unglaubliches Stück. Neun langsame Sätze als Passionsmeditation und dann am Ende des zehnten Satzes die Ekstase einer Auferstehungsvision. Ich halte dieses Stück für eines der bedeutsamsten oratorischen Werke, die je geschrieben wurden". In der Absicht von Antonin Dvorak ist es vor allen Dingen eins: sein eigenes sehr persönliches, von tiefer Trauer und unbezwingbarer Hoffnung gleichermaßen geprägtes Glaubensbekenntnis.
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